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♦ Zahnreinigung       ♦ Zahnbürsten


Trotz gründlichem Zähneputzen leiden viele Menschen unter Karies und Zahnfleischentzündung. Oft liegt das weniger an mangelnder Zahnpflege, sondern vielmehr an verbreiteten Irrtümer über die Mundhygiene. Hier sind die fünf häufigsten Irrtümer der Zahnpflege:

1. Zähne nach jedem Essen putzen.

Grundsätzlich zwar richtig, denn durch die Nahrung gelangen Bakterien an die Zähne, die ihnen schaden können, doch es kommt darauf an, was man gegessen hat. Obst, Salate und limonadenhaltige Getränke enthalten Fruchtsäuren, die den Zahnschmelz weich machen. Putzt man den weich gewordenen Zahnschmelz, werden wertvolle Mineralien mit der Zahnbürste weggekratzt. Sicherheitshalber nach jedem Essen eine halbe Stunde warten und dann die Zähne putzen.

2. Alle 6 Monate eine neue Zahnbürste ist ausreichend.

Die Borsten der Zahnbürste sind bereits nach vier Monaten deutlich abgenutzt und die Zahnbürste weniger effektiv. Auch können sich zwischen den Borsten Bakterien abgelagert haben, die dann mit dem Putzen in den Mund gelangen. Besser ist es, nach drei Monaten die Zahnbürste zu ersetzen.

3. Zahnbürste in der Spülmaschine sauber machen.

Die Bakterien auf der Zahnbürste werden zwar wirkungsvoll in der Spülmaschine beseitigt, doch die hohen Temperaturen des Spülvorgangs schaden den Borsten. Zur Säuberung der Zahnbürste sollte man natürlich die Zahnbürste nach jedem Putzen gründlich mit Wasser abspülen und dann zum Trocknen mit dem Bürstenkopf nach oben in einen Becher stellen.

4. Zähneputzen reicht zur Zahnpflege aus.

Mit der Zahnbürste gelangt man lediglich an drei Seiten der Zähne heran. Die Seite, die am nächsten Zahn anliegt, wird nicht erreicht. Dort sollte man nach dem Zähneputzen mit Zahnseide reinigen.

5. Einfache Zahnbürsten sind genauso effektiv wie elektrische Zahnbürsten.

Bei entsprechend längerer Putzzeit und gründlichem Vorgehen kann man mit einer Handzahnbürste ebenso gut Zahnbelag entfernen wie mit der elektrischen Zahnbürste. Die elektrische Zahnbürste erreicht allerdings ihr optimales Ergebnis in deutlich geringerer Putzzeit. Auch kann der kleinere Bürstenkopf leichter an die hinten im Mund liegenden Zähne gelangen.

Quelle: neuropool.com/


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